Wie man Höhenkrankheit behandelt
Oberste Priorität hat die Vorbeugung der Höhenkrankheit. Bei Easy Travel sind wir jedoch realistisch: Manche Bergsteiger werden zwangsläufig Symptome entwickeln. Das erste Symptom sind oft Kopfschmerzen. Treten weitere Symptome auf, kann dies auf Höhenkrankheit hindeuten. In schweren Fällen kann dies ärztliche Hilfe erforderlich machen.
Es ist sehr wichtig, dass Symptome frühzeitig erkannt werden. Unsere Bergsteiger überwachen alle unsere Bergsteiger ständig auf Anzeichen der Höhenkrankheit. Es ist außerdem wichtig, dass alle Bergsteiger den Bergsteigern gegenüber offen und ehrlich sind. Das Ignorieren von Symptomen oder das Verschweigen von Informationen über das eigene Befinden kann gefährlich – sogar tödlich – sein.
Die Behandlung leichter Fälle von Höhenkrankheit ist offensichtlich und unkompliziert. Der betroffene Bergsteiger muss umgehend in eine niedrigere Höhe gebracht werden. Bei stärkeren Symptomen wird der Bergsteiger auf eine Höhe von weniger als 1300 Metern (4000 Fuß) gebracht.
In schwereren Fällen sind andere Maßnahmen erforderlich. Bei einem Höhenhirnödem (HACE) kann die Gabe von Dexamethason, einem Steroid, erforderlich sein. Bei einem Höhenlungenödem (HAPE) muss zusätzlich Sauerstoff verabreicht werden. Möglicherweise benötigen Sie Medikamente und müssen auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, möglicherweise sogar ins Krankenhaus.