TripAdvisor-Abzeichen mit Eulenlogo, grünem Lorbeerkranz und dem Text "#1 Ranked", das die höchste Platzierung kennzeichnet.

So können Sie der Höhenkrankheit vorbeugen

Wie bereits erwähnt, kann sich der menschliche Körper an die Höhe anpassen, aber Sie müssen ihm dabei helfen. So können Sie das tun:

Buchen Sie bei einem verantwortungsvollen Betreiber

Tripadvisor-Bewertung von einem unserer Gäste

Wählen Sie für Ihren Aufstieg einen verantwortungsvollen Anbieter, der nicht an den Kosten spart und Sie nicht auf den Berg drängt.

Richtige Route

Wählen Sie eine Route, die einen Ruhetag in den Aufstieg einbaut. Dieser zusätzliche Tag kann Ihre Erfolgschancen um fast ein Drittel erhöhen!

Richtige Reiseroute

Wählen Sie eine Route, bei der Sie – wenn möglich – auf einer niedrigeren Höhe schlafen als auf dem höchsten Punkt des Tagesaufstiegs. Dies ist eine große Hilfe bei der Akklimatisierung.

Hören Sie auf Ihren Bergführer

Wenn es auf dem Kilimandscharo nur einen Suaheli-Satz gibt, den man lernen sollte, dann ist es definitiv „pole pole“ oder „langsam, langsam“. Dies ist das einzig sinnvolle Tempo für den Aufstieg und entscheidend für Ihre Chancen, den Gipfel zu erreichen. Hören Sie also auf den Rat der Guides: Es muss einfach „pole pole“ bis ganz nach oben sein.

Konzentrieren Sie sich auf die Atmung

Atme tief und langsam. Im Alltag ist das Atmen für uns selbstverständlich, hier solltest du dich aber ganz besonders darauf konzentrieren.

Bleiben Sie hydriert

Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr und trinken Sie täglich mindestens vier Liter. Vermeiden Sie Alkohol, Tabak und dämpfende Medikamente (auch Schlaftabletten), da diese die Höhenkrankheit begünstigen können.

Gut essen

Achten Sie auf eine hohe Kalorienzufuhr und ernähren Sie sich gesund, um Ihr Energieniveau hoch zu halten.

Seien Sie ehrlich, was Ihre Gesundheit betrifft

Wenn Ihre Guides fragen: „Wie fühlen Sie sich?“, müssen Sie ehrlich sein und sie auf alle Symptome aufmerksam machen, die auf eine Höhenkrankheit hindeuten könnten. Wenn Ihre Symptome auf eine mittelschwere Höhenkrankheit hindeuten, sollten Sie den Aufstieg abbrechen. Wenn sich die Symptome verschlimmern, müssen Sie absteigen, um sich zu erholen.

Diamox

Manche Bergsteiger verwenden Diamox (Acetazolamid), das in Tablettenform eingenommen wird und bei der Vorbeugung und Behandlung der Höhenkrankheit helfen kann. Diamox ist nicht für alle Bergsteiger von Vorteil: Es wirkt einfach nicht bei jedem. Seine Funktion besteht darin, mehr Sauerstoff in den Blutkreislauf zu lassen. Es ist ratsam, zu Hause einen Arzt zu konsultieren und es zu Hause auszuprobieren, bevor Sie es nach Tansania mitnehmen und sich beim Klettern darauf verlassen. Diamox kann Nebenwirkungen haben, daher ist es wichtig, diese im Voraus zu kennen. Easy Travel bleibt gegenüber Diamox neutral, da Tests nicht schlüssig waren. Als Alternative wählen manche Bergsteiger Ibuprofen, das in vielen Ländern rezeptfrei erhältlich ist und in der Regel keine Nebenwirkungen hat.

Wie man Höhenkrankheit behandelt

Oberste Priorität hat die Vorbeugung der Höhenkrankheit. Bei Easy Travel sind wir jedoch realistisch: Manche Bergsteiger werden zwangsläufig Symptome entwickeln. Das erste Symptom sind oft Kopfschmerzen. Treten weitere Symptome auf, kann dies auf Höhenkrankheit hindeuten. In schweren Fällen kann dies ärztliche Hilfe erforderlich machen.

Es ist sehr wichtig, dass Symptome frühzeitig erkannt werden. Unsere Bergsteiger überwachen alle unsere Bergsteiger ständig auf Anzeichen der Höhenkrankheit. Es ist außerdem wichtig, dass alle Bergsteiger den Bergsteigern gegenüber offen und ehrlich sind. Das Ignorieren von Symptomen oder das Verschweigen von Informationen über das eigene Befinden kann gefährlich – sogar tödlich – sein.

Die Behandlung leichter Fälle von Höhenkrankheit ist offensichtlich und unkompliziert. Der betroffene Bergsteiger muss umgehend in eine niedrigere Höhe gebracht werden. Bei stärkeren Symptomen wird der Bergsteiger auf eine Höhe von weniger als 1300 Metern (4000 Fuß) gebracht.

In schwereren Fällen sind andere Maßnahmen erforderlich. Bei einem Höhenhirnödem (HACE) kann die Gabe von Dexamethason, einem Steroid, erforderlich sein. Bei einem Höhenlungenödem (HAPE) muss zusätzlich Sauerstoff verabreicht werden. Möglicherweise benötigen Sie Medikamente und müssen auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, möglicherweise sogar ins Krankenhaus.